Tollhaus – Der Name ist Programm!

Tollhaus – der Name ist Programm! Seit Jahren macht die Band Tollhaus die Festzelte der Region unsicher und ist mittlerweile das Non plus ultra in unserer Gegend. Bine, Denis, Dirk, Daniel, Markus und Tobi – das sind aktuell diejenigen, denen ihr fast jedes Wochenende auf der Bühne zujubelt! Man könnte fast meinen, die Band ist international besetzt: Bassist Daniel stammt aus Regensburg und kommt extra jedes Mal angereist, Dirk (Gitarre) kommt aus Roth bei Nürnberg, Bine und Tobi wohnen momentan in Bayreuth und Markus hat seinen Lebensmittelpunkt in Lichtenfels, Schlagzeuger Denis lebt in Coburg. Die Mitglieder von Tollhaus kommen also aus allen Ecken Bayerns, was definitiv kein Hindernis ist. „Wir haben wirklich eine tolle Truppe mit der es einen riesen Spaß macht, die sich musikalisch und privat sehr gut ergänzt. Das sind die beste Voraussetzungen, dass es in der Zukunft weiter bergauf geht.“, sagt Tobi und ist stolz auf seine Truppe. Auch Bine ist der Meinung, dass die Band vor einer rosigen Zukunft steht: „Rückblickend haben wir in der Vergangenheit einen kontinuierlichen Aufwärtstrend gehabt und hoffen natürlich, dass unsere Fans weiter so klasse sind und wir uns weiter entwickeln.“

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 Tollhaus ist nicht nur in Oberfranken ein Begriff, sondern deutschlandweit hat die Band eine große Fangemeinde. Große Strecken also, die sie am Wochenende zurückgelegen müssen – und das, obwohl alle Mitglieder einen Beruf haben, dem sie unter der Woche nachgehen: Bine ist Logopädin, Tobias ist wissenschaftlicher Angestellter der Uni Bayreuth und arbeitet zukünftig für BMW, Markus ist Kunstoffformgeber als Schichtarbeiter in Lichtenfels. Er ist es auch, der wohl die meisten Probleme hat, Beruf und Band unter einen Hut zu bekommen: „Das Positive ist, dass mein Betrieb nicht an Wochenenden und Feiertagen arbeitet. Am Freitag habe ich bereits mittags Feierabend und wenn ich Nachdienst habe, bin ich bereits schon am Freitag früh um sechs Uhr fertig. Das einzige Negative ist, das du leider keinen geregelten Schlaf hast.“ Aber der Schichtwechsel kann auch Vorteile haben, meint er. „Wenn Du Nachtschicht hast bist Du dann direkt im Rhythmus und merkst die Müdigkeit bei einem Auftritt weniger.“ Für Tobi ist Tollhaus der perfekte Ausgleich zu seinem Berufsleben. „Ich denke das geht vielen in der Band so, denn es ergänzt sich: Der konzentrierte Job unter der Woche, in meinem Fall ist das die eher ruhige und stille Laborarbeit, und am Wochenende öffnet sich dann das Stressventil und das ist dann eben Tollhaus. Tollhaus ist mittlerweile mehr als nur ein Hobby. Tollhaus ist eine professionelle Band und alle sind mit Leib und Seele dabei.“

Die Grundlagen von Tollhaus wurden vor annähernd zwei Jahrzehnten von Andreas Gold gelegt. Vor allem im Coburger Raum kannte man die Band unter dem Namen Skyline, bis vor sieben Jahren der Name Tollhaus entstand. Seit der Gründung kamen und gingen viele Bandmitglieder und erst zu Beginn des Jahres bekam die Band mit Markus einen neuen Kollegen. „Als Frischling finde ich es grundsätzlich super, das jeder ein bisschen was zu sagen hat. Generell gibt Tobias die Richtung vor und macht dies sehr gut und der Rest der Band zieht einfach mit.“ Tobias ist so etwas wie der Chef der Band: „ Als Manager der Band bin ich der erste Ansprechpartner und habe im Zweifelsfall das letzte Wort. Aber jeder weiß worum es geht. Es wird diskutiert, manchmal auch etwas kontrovers, aber es bleibt immer im Rahmen. Ich sehe mich als Dirigent der sechs gleichberechtige Musiker im Takt hält.“

 

 Gut gelaunt beim Interview. V.l.n.r. Keyboarder Tobias, Sängerin Bine und Neuzugang Markus

 

Einer dieser Musiker ist Daniel aus der Oberpfalz, genauer aus Regensburg. Nicht gerade die nächste Stadt! Tobias erklärt, wie sie zu Daniel gekommen sind: „Wir haben einfach eine Zeitungsannonce geschalten! Daniel hat früher in seiner Freizeit viel Musik gemacht und wollte Abenteuer erleben, also kam er zum Vorspiel nach Coburg. Er war so gut, dass wir ihn genommen haben. Sein ganzer Mut, den er aufgebracht hat, hatte sich gelohnt.“ Generell kann man sagen, dass das Zusammenkommen der Band auf Zufälle über Zufälle beruht: „Mein Vorgänger Andreas Gold hat sich eine andere Band angeschaut, bei der Bine zufällig mal ein Lied gesungen hat. Er hat sie dann angesprochen und zu einem Vorsingen eingeladen. Ich persönlich war dagegen Bine aufzunehmen – mittlerweile sind wir glücklich verheiratet.“, fügt er schmunzelnd hinzu.

Seitdem ist sie Sängerin und Frontfrau von Tollhaus und vor kurzem hat sie auch eine eigene Single herausgebracht. „Im Juni hat unsere Bine unter dem Künstlernamen Sabine Manuelle einen eigenen Song zusammen mit dem Plattenlabel Michano Music+Songs herausgebracht. Das Lied wurde von mir und Michael Micheiloff geschrieben und produziert. Er hatte schon einige Charterfolge u.a. mit Coverversionen von Himbeereis zum Frühstück und Time to Wonder.“ sagt Tobias mit einem Glitzern in den Augen. Es wirkt noch etwas unreal, einen eigenen Song produziert zu haben. Auch Bine kann das noch nicht wirklich fassen: „Es erscheint noch unrealistisch. So wirklich kann ich es mir momentan noch nicht so vorstellen, wie das weitergehen wird. Ich bin sehr darauf gespannt, wie die Single angenommen wird. Darüber hinaus hat Tollhaus auch Pläne mit einer eigenen Single, bei der die Gesangaufnahmen schon gemacht wurden. Diese wird in wenigen Monaten erscheinen.“ Man darf also gespannt sein, was Tollhaus in den nächsten Monaten alles auf die Bühne bringen wird.

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„Aktuell spielen wir viele bekannte Hits“ erzählt Markus. „Wir wollen die Leute auf den Konzerten einfach unterhalten, da müssen wir zwangsläufig auf bekannte Hits zurückgreifen. Wir versuchen eine gesunde Mischung aus allen Musikrichtungen zu spielen, dass wirklich jeder auf seine Kosten kommt. Von Andrea Berg bis ACDC ist alles dabei, wir beschränken uns ungern auf nur ein Genre.“ Sie picken sich das Beste aus jeder Richtung heraus, um ein breites Spektrum zu bieten. „Wir wollen keinesfalls in eine Schublade gesteckt werden, denn wir sind die Band für Alles und Alle!“, fügt Bine hinzu. Die laufende Saison hat für Tollhaus am 22. April in Leopoldshöhe mit Michael Wendler begonnen und aktuell sind sie auch auf den Bühnen der Region unterwegs – natürlich immer so professionell wie möglich! Tobias: „Wir haben eine super Crew, auf die wir uns zu 100 % verlassen können. Der Auftrittsort ist bestens vorbereitet, dass wir uns voll und ganz auf unsere Aufgabe konzentrieren können: Musik spielen!“ Wenige Stunden vor dem Auftritt kehrt bei allen dann Routine ein. „Sind wir als Band an der Bühne eingetroffen, machen wir schnell einen Soundcheck und spielen bzw. singen uns dann kurz ein wenig warm. Vor dem Auftritt gehen wir geschlossen mit allen Musikern, Technikern und den Fanclubs in die Bar und essen gemeinsam bevor es losgeht“ erzählt Markus. „Hinter der Bühne angekommen steigt dann auch langsam die Anspannung und Vorfreude.“, erzählt Bine. „Ich lege als einziges Mädel in der Band auch großen Wert darauf, dass meine Jungs gut angezogen sind. Kurz bevor wir anfangen, checke ich bei jedem nochmal die Klamotten und dann klatschen wir uns alle nochmal ab“, fügt sie grinsend hinzu.

Jeder Auftritt hat für die Band seinen eigenen Charm, egal ob das Event im kleinen Kirchweihfestzelt, bei dem die Band einen sehr großen Kontakt zu den Fans hat, oder auf der großen Bühne. Jedes Konzert hat seinen Reiz! „Wir sind immer wieder froh, dass bei solchen Veranstaltungen jemand auf den Jugendschutz achtet. So können wir uns wirklich voll und ganz auf die Musik konzentrieren und müssen wir nicht darauf achten, ob der, der an der Bühne steht, auch um die Uhrzeit hier noch stehen darf“, berichtet Bine. Bei der Fahrt zu den Konzerten hören alle verschiedene Musik: Markus hört im Auto im Moment gerne Foo Fighters bzw. Hotel California von den Eagels. Bine hat mit je einem Album von Nightwish und Anna-Maria Zimmermann zwei verschiedene Musikrichtungen im Auto dabei, will sich aber generell nicht festlegen. „Bei mir ist von Hart bis Zart alles dabei“, ergänzt sie lachend. Tobias dagegen lässt es langsam im Auto angehen: „Ich höre generell lieber Hörbücher als Musik. Da ich so viel mit Musik zu tun habe, ist es mal richtig entspannend.“ Ansonsten ist auch er offen für jede Musikrichtung, aber vor allem die Band Queen hat es ihm angetan.

Musik ist für sie mehr als nur ein Hobby, es ist ihr Leben. Schon wenige Minuten nach dem Auftritt freuen sie sich auf den nächsten Gig. Und dann gibt Tollhaus wieder alles, dass der Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis wird! Haltet Augen und Ohren offen, für die beste Band Oberfrankens!

3 Kommentare

  1. sam 1959 days ago

    Tollhaus ist und bleibt eine der besten Partybands, freue mich auf Ebersdorf

  2. Ofk 1958 days ago

    Tollhaus sind die BESTEN!!!!!!

  3. Susi 1958 days ago

    Sex in Ost ist dank der Band immer eine geniale Fete. Stimmung überragend, tolle Kostüme und Party ohne Ende!

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