Life of Pi…Unser Kino Tipp für das neue Jahr!

Pi Patel (Suraj Sharma) ist der Sohn eines indischen Zoodirektors und begleitet seine Eltern auf einem Ozeandampfer, auf dem auch die Tiere des Tierparks untergebracht sind. Die Familie will samt Zoo nach Amerikalife-of-pi-0a auswandern. Während der Reise geraten sie in einen Sturm, in dem das Schiff kentert. Seitdem treibt Pi auf einem Rettungsboot mitten auf dem Ozean dahin. Er hat Schiffbruch erlitten und der einzige Mitüberlebende, mit dem er sich das Rettungsboot teilen muss, ist ein gefährlicher bengalischer Tiger namens Richard Parker. Auf wundersame Weise baut Pi eine unerwartete Verbindung zu dem angsteinflößenden Tier auf und muss seinen gesamten Einfallsreichtum und Mut aufwenden, um Richard Parker zu dressieren und sie beide zu retten. In den 227 Tagen, die der Teenager auf hoher See verweilen muss, stehen ihm einige schicksalhafte Abenteuer und Erlebnisse bevor …

Also auf ins Kino und  sendet uns eure aussagekräftige Filmkritik hier als Kommentar! Für jede Veröffentlichung schenken wir euch zwei Kinogutscheine!

Viel Spaß im Kino wünscht dein G.Y.P. Team

1 Kommentar

  1. herrfabi 1779 days ago

    Positives:
    Super 3D-Film. Tierfreunde werden diesen vielleicht lieben, obwohl die Tiere nur „animiert sind“. Die besten Sitzplätze sind natürlich Reihe 3 (beste Aussicht meiner Meinung nach) und dort nochmals die super 3D-Effekte „spühren kann“. Film war für mich überaschend gut, weil die Darsteller wird ja niemand gekannt haben (mir gings auf jedenfall so). Ebenfalls nochmal ein Kompliment an den Resigeur Ang Lee, der das Buch sehr gut verfilmt hat, obwohl ich es gar nicht kenne. Den Tiger fand ich süß und gefährlich, was mich vielleicht auch gereizt hat, den Film zu sehen. Jedoch gab es aber auch manchmal „lustige Szenen“ die einen Lacher wert waren. Das fand ich gut, dass sie sowas eingebaut haben, da es zwar ein Drama ist, aber dadurch der Film lockerer wird. Für jeden ist es aber kein Film, denn es ist ein Drama. Ausserdem ist der Schluss „einwenig traurig“ aber auch gleichzeitig ein Happyend.

    Kritik:
    Meiner Meinung hat es zu viel auf dem Meer gespielt, was wahrscheinlich nicht jeder mag, denn es hätte auch mehr auf den Land passieren können und falls es eine Fortsetzung geben würde, könnten sie noch aufklären, was mit Richard Parker passiert ist.

    Meiner Meinung nach ist es ein sehr guter Film geworden, den nicht jeder intressieren könnte, jedoch auf jedenfall ein Blickwert ist. Zudem kommen noch gute 3D-Effekte.

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