GYP checkt aus: Freitag der 13.

GYP checkt aus: Freitag der 13.

Achtung Leute! Heute ist Freitag, der 13.! Ein Tag des Unglücks, an dem Tausende von abergläubigen Menschen Angst vor bevorstehenden Prüfungen haben oder gar ihre Arbeit einschränken. Was es mit der ganzen Sache auf sich hat, checken wir jetzt einmal aus:

Der Freitag:

Wie so viele schreckliche Szenarien,   Plagen und die angehende Apokalypse, kommt auch die Verurteilung des Freitags aus der Geschichte der Religion. Am Freitag wurde Jesus ans Kreuz genagelt und Eva hat mit Adam an einem Freitag im Paradies gesündigt.  Das sind natürlich wunderbare Argumente, um den Freitag seinen verhexten Ruf zu geben. Ich persönlich finde den Freitag ja gar nicht mal so schlecht, denn er ist einen Tag vor Samstag und somit 1A. Gehen wir weiter zur 13.

Die 13:
Diese Zahl geht ja mal gar nicht! In keinem Flugzeug findet ihr den Platz 13, viele Hotels streichen die Zahl 13 aus der Zimmernummerierung  und selbst Psychologen haben die Phobie der Zahl 13, namens „Triskaidekaphobie“, zu ihrer Aufgabe gemacht.  Und wie es der Teufel so will, ist auch dieser Aberglaube der Religion zuzuschreiben. Also, zurück zum Anfang. Wie wir vielleicht noch aus unserem Religionsunterricht wissen, waren am letzten Abendmahl 13 Personen anwesend. Leider war genau der 13. Gast unser allbekannter Freund Judas! Und was hat Judas gemacht? Richtig! Er hat Jesus verraten. Ein absolutes No-Go, was natürlich einen dicken Dislike verdient hat. Genau aus diesem unkameradschaftlichen Verhalten sehen wir die 13 heute als höllische Unglückszahl.
Natürlich sind im Laufe der modernen Zeit neue Mythen um Freitag und um die 13 dazu gekommen, aber jetzt genug geredet. Übrigens: Psychologen sind  der Meinung, wenn man sich was schlechtes einredet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass einem was Böses zustößt, um einiges erhöht. Deshalb, think positiv und ab in einen schönen Freitag, den 13.! Cheers euer Marcel